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DIFFERENT STORY…

MONSTERS @ LUNATICS 2:6

…same outcome…

4 Tage nach der kollektiven Minderleistung präsentierten sich die vereinten Grünen in wiedererstarkter Form… and boy oh boy, hätte man nur so gegen die Scalpels gespielt, dann hätten wir … ja eh, meine Tante als Onkel.

But anyway, mit den Lunatics war es aber auch ein anderer Gegner und deswegen brachte all das Richtige an diesem Abend leider auch keinen messbaren Erfolg. Dem 3:6 Hinspiel folgt eine 2:6 Niederlage.


Dabei hatte es hervorragend begonnen, beide Teams matchten sich im ersten Drittel in zahlreichen guten Aktionen, beide Goalies hielten ihren Kasten bis zur letzten Minute sauber – allein das schon ein Topergebnis gegen den Grunddurchgangssieger – und IN der letzten Minute gingen die Monsters durch eine Traumkombi sogar – 20 Sekunden vor Pausenpfiff – in Führung:  Die erste Linie konnte in perfekter Dreiecksformation im gegnerischen Drittel 4x den Puck laufen lassen – und nach Richie17 und Pauli14 schiebt Benni74 zum 1:0

Es war dies die Kathegorie 1-2 Pässe zuviel, also: Wahnsinnstor, wenns reingeht – aber Wahnsinnstat, wenn nicht. Aber es ging ja rein 😊


Zweites Drittel beginnt mit einer frühen Strafe, das Killing – Totalausfall im Spiel davor – ist diesmal dicht und als Sammy18 von der Strafbank kommt, geht ein Fehlpass vom Lunatic Powerplay genau auf seine Schaufel – und eiskalt abgebrüht stellt Sammy auf 2:0

Die Freude hielt nicht lange, denn postwendend fiel der Anschlusstreffer – 10 Minuten später der Ausgleich – und in der Schlussminute gar das 2:3…


Die Monsters versuchten im Schlussabschnitt nochmal heranzukommen – aber die Lunatics steckten nicht zurück, dem 2:4 folgt eine Unterzahl, die leider auch nicht gekillt werden kann – und nach einem vergebenen breakaway klingelte es noch zum 2:6 – Endstand


Nichtsdestotrotz, die Leistung war gut genug für 80% der Liga – wurde nur leider beim falschen Gegner gebracht – gibt aber dennoch Zuversicht aufs letzte Spiel vor den Playoffs UND es war immerhin auch erst die vierte Niederlage heuer, also wenn Raunzen dann Hochniveau 😉

UND: Der mit Abstand beste Spieler der Liga – 2,2 Tore pro Spiel – konnte bei nur 1 Assist gehalten werden, kann man sich nichts drum kaufen, aber trotzdem zumindest dieser Plan aufgegangen 😉


MVP of the game: Sammy Rabenstein #18 mit Tor und (ohne Gegentor) +/- +1!


Am Ende der Zwischenrunde treffen wir nun auf die Teifl, die sich ihrerseits gegen die Scalpels mit einem beachtlichen 11:2 bewiesen haben… Hinspiel war ein heiss umkämpftes 3:3

Ein Unentschieden würde auch schon für den 3. Platz und damit ein Viertelfinale gegen Wat X reichen. Bei einer Niederlage hingegen dürfen wirs mit den Scalpels nochmal versuchen.


Es bleibt interessant, es bleibt spannend 😊

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PENALTY KILLING ???

MONSTERS @ SCALPELS 3:5

2 Wochen nach dem erfreulichen Sieg gegen den Meister und den zugegeben unerwarteten Punkten für die Zwischenrunde sollte nun die Klatsche kommen…

Dass ein paar Leistungsträger zum Rematch gegen die Scalpels (Hinrunde 6:3) fehlten darf erwähnt werden, soll aber keinesfalls eine Begründung für den Spielverlauf sein – es waren ausreichend befähigte Mannen am Werk, nur das Endprodukt war nicht das erwünschte…


Das Spiel startete in einem offenen aber sehr zerfahrenen Geplänkel in dem keiner der Kontrahenten nennenswerte Aktionen lieferte – die Scalpels jedoch in Minute 9 dann mit ihrem ersten Powerplaytreffer in Führung gehen konnten. Auf beiden Seiten heiße 5 Torschüsse – dann aber ca. 10 Minuten vor Drittelende ein full stop: Der Scalpelsgoalie ging verletzt vom Eis – kurz zuvor konnten die Monsters den Ausgleich erzielen… Mangels Backupgoalie wurde nun entschieden, das Drittel damit zu beenden und die 10 Restminuten gemäß Reglement für das Umziehen eines Feldspielers zu nutzen.


Nun wäre das bei nahezu jeder Mannschaft ein Nachteil – bzw. Vorteil für den Gegner – nicht aber, wenn der auserwählte Feldspieler ein ehemaliger Nachwuchsbundesligagoalie ist…


Das Mitteldrittel begann zwar wie erhofft mit der frühen Führung durch Captain Pauli14 – aber schon die nächste Strafe der Monsters endete in einem Powerplayerfolg der Scalpels – dem nicht genug, eine Minute später 2:3

Kurz vor der Pause gings erneut auf die Strafbank… und mit 2:4 geht’s in den Schlussabschnitt. Nebstbei bemerkt viel getestet wurde der Aushilfsgoalie auch nicht unbedingt.


Im Schlussdrittel erzielte Sascha „Wayne“ Hübner #8 in seinem comeback den umjubelten 3:4 Anschlusstreffer – doch statt eines Aufbäumens zum Schlusssprint…. Well, die Überschrift nimmts ja eh schon vorweg: Strafe Monsters, Powerplaytor Scalpels


Summasummarum also kein Heldenepos an dem Abend, das was in den Spielen zuvor reibungslos lief, ließ diesmal schmerzlich missen – so ist des hoit im Spuat. Und damit das Phrasenschwein seinen Euro bekommt: „Auf der Strafbank gwinnt ma kane Spiele“

Kurz und bündig, so is, so wors. Abhaken, Punkte verschenkt – draus lernen. Viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt eh nicht, denn 4 Tage danach warten die Lunatics – Hinspiel die eine von nur 2 Niederlagen mit 3:6   

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SENSATION NACH DER SENSATION

MÖDLING @ MONSTERS 1:5

2 Wochen nach dem unglaublichen Rekordsieg im „Wurschtspiel“ folgte zum Auftakt der TOP5-Zwischenrunde das Rematch gegen Meister Mödling.

Im Grunddurchgang konnte man mit nur 12 Mann bis tief ins Mitteldrittel gut mithalten, unterlag dann aber nach dem Ausfall zweier Spieler – und ob der schweren Verletzung eines Kameraden auch sichtlich aufgewühlt – mit 4:6

Keine Hinrichtung, aber eine der beiden per se erwarteten Niederlagen


Dank Semesterferien und Grippewelle konnten wieder nur 12 Mann aufgestellt werden und keiner der drei Monstersgoalies war verfügbar… So griff man heuer zum ersten Mal doch wieder in den Goaliepool und mit Angels-backup Lou Anne Krämer sollte es sich um einen Glücksgriff handeln.

Die Monsters starteten defensiv perfekt aufgestellt ins Spiel und hielt die jungen, schnellen, ruppigen schön ‚außen‘ und ungefährlich. Die neutrale Zone wurde verstopft, das „Haus“ eisern verteidigt – good sticks, shots blocked und bereits einige Saves von Lou Anne.

Nach je einem ereignislosen Powerplay kassierten die Monsters ihre zweite Strafe – und hier war das penaltykilling mehr als nur effizient… Benni74 bekommt von Danny64 (wieder auf ‚Ferialpraxis‘ in der Verteidigung) den Puck nicht nur zur Befreiung, er schickt damit auch Pauli14 auf ein breakaway – und dieser verwandelt trocken zum shorthander und 1:0!

Kurz vor der Pause erhöhte Sean16 auf 2:0 – Zwei Tore Führung aus nicht allzuvielen Torchancen, im Gegenzug aber nur 8 shots against zugelassen.


Im Mitteldrittel konnte weiterhin das Spiel offen gehalten werden und Pauli14 wurde erneut von Benni74 auf Reise geschickt… 3:0 zweiter Pausenstand!


Fürs Schlussdrittel war nun natürlich entsprechend die körperliche Ermüdung und das weiter physische Aufbäumen des Gegners zu überkommen – aber wie schon im Spiel zuvor machten irgendwie alle Monsters – und ihre Gasttorfrau – einfach alles richtig… so starteten die Monsters im Powerplay ins Schlussdrittel und diesmal assistierte Franti85 auf Pauli14s Hattrick!

Und weil der Captain, der am Spieltag noch mit Krankenstandsabsage haderte, noch nicht genug hatte, haut Pauli14 das 5:0 in Minute 61 rein.


Mödling wurde an diesem Abend aber nicht mehr gefährlich, nur weiterhin gewohnt unangenehmer. In der vorletzten Minute ging dann leider der 28. Schuss ins Tor von Lou Anne und beim Stand von 5:1 war in der Schlussminute noch Zeit, einem unserer Spieler eine (wenigstens nur leichte) Verletzung zuzufügen… mit 5:1 aber ein alles in allem verdienter Sieg gegen den in dieser Liga erfolgsverwöhnten „externen Teilnehmer“


Auch dieser Sieg wird mit Demut angenommen und es gilt, die Erfolge aus Teamtaktik & Teamspirit weiter mitzunehmen und gemeinsam zu wachsen! Das Spiel hatte 13 MVPs, aber weil nicht mehr so viel Platz ist… hier die Top3


MVP völlig überraschend mit 4 Toren und +3 Captain Pauli Spittau #14

Second star der two way forward schlechthin, „nur“ 1 Tor und +1 aber soviele takeaways, dass der Statistiker mit dem Zählen nicht nachkam: Sean Heller #16

Third star Borgegoalie Lou Anne Krämer mit 96,4% saving percentage