redemption accomplished! Wookies werden 12:3 weggefegt +++

HISTORY


Bisherige Erfolge:
Wiener Unterliga Meister 2005, 2007, 2009, 2011

Wiener Unterliga Vizemeister 2004, 2008, 2015 – 2017

WUL-Herbstmeister 2006, 2007, 2009

Wiener Hobbyligameister 2001 und Vizemeister 2003

 

5 Meistertitel in 18 Jahren ist durchaus beachtlich, Mindesterfolg und Minimalziel immer Halbfinale!

 

1996 wurde aus der Betriebsmannschaft der MA48 der Hobbyeishockeyverein EHC IRONHAWKS gegründet. 1998 fusionierte man mit dem Hobbyteam HURRICANES und meldete die Ironhawks zur Wiener Landesliga. Die Hurricanes spielten als Ironhawks 2 in der Wiener Hobbyliga am Heumarkt

2000 wurde der Verein auf HC Die48er unbenannt und die Kooperation mit der Leitung der Ironhawks 2 beendet, worauf nahezu der komplette Kader ein neues Farmteam gründete um die Fusion beizubehalten. Das neue Farmteam bekam den Namen 48er MONSTERS.

Die Monsters konnten in der ersten Saison 2000/2001 den Titel der Wiener Hobbyliga ‚HML’ gewinnen.

2003/2004 wurde vom Wiener Eishockeyverband die Wiener Unterliga gegründet, in welche die Hobbyliga mit ihren Teams eintrat. Erneut schafften es die Monsters ins Finale, in einer spannenden best-of-three Serie ging jedoch der erste Titel der offiziellen WUL an Erzgegner Totonka.

Die Monsters werden seit 2000 vom äußerst ambitionierten Hobbyspieler und mittlerweile lizensierten A-Trainer Steve Binder angeführt und bestehen aus Spielern im Alter von 20 bis 44, aus allen Bevölkerungs- und Berufsschichten, ebenso ist das Team stets international; so kommen die Jungs aus ganz Österreich sowie aus Ungarn, Tschechien, Slowakei, USA, Finnland, Südafrika, Kanada, Estland, Deutschland, Italien , Japan.

Ein Mischteam aus Monsters und Gästen bestreitet jährlich 1-2 Turniere, die das Team bis dato nach Kärnten, Slowakei, Tschechien, Deutschland, Finnland und Estland geführt hat. Auch hier gab es Erfolge zu verzeichnen: Fünffacher Internationaler Ossiach-See-Cup Meister 2003-2004-2005-2007-2010, Dreifacher Sieger des traditionellen ZNAIM-Turniers 2006-2010-2016, Vizemeister Hobbyturnier in Jämsä, Finnland 2003

2004/2005

Das Ziel der im 5. Jahr immer mehr vom Hobby- zur Amateurmannschaft gewordenen Monsters war es wie jedes Jahr möglichst weit oben in die play-offs zu kommen und ein gehöriges Wörtchen am Titel mitzureden, Hauptziel jedoch fern der Tabellen: stetige Verbesserung der Mannschaft und der einzelnen Spieler und Spass am gemeinsamen Lieblingssport und den Bieren danach 😉

Nach einem Grunddurchgang mit nur einer Niederlage in 11 Spielen stürmten die Monsters weiter ungeschlagen durch die playoffs und revanchierten sich für die letzten Vizemeistertitel bei Totonka mit 3:2 und 3:1 und wurden Wiener Unterliga Meister 2005

2005/2006

Der Meistertitel konnte in der dritten Saison der Wiener Unterliga leider nicht verteidigt werden. Mit Jeff Wong verließ der kanadische Meistergoalie das Team und auch sonst gestaltete sich die Saison nicht optimal. Im Halbfinale war dann 9 Sekunden vor Ende der Overtime Endstation, der spätere Meister Vienna Cougars schickte die Monsters in den Sommer.

Für die Saison 2006/2007 galt für Mannschaftsführer Steve Binder, der mittlerweile die Ausbildung zum staatlich geprüften A-Lizenz Trainer mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert hatte, der gleiche Grundsatz wie immer: Verbesserung als Spieler und als Mannschaft und Hauptsache Spass an der Sache.

2006/2007

Die Saison begann nach einer anstrengenden Vorbereitungszeit, die die 48er erstmals zum off-ice Trockentraining lud, mit einem vollen Erfolg. Die erstmals hochoffiziell ausgetragene Herbstmeisterschaft, ein Wochenendcup, wurde gewonnen. 2 Spiele, 2 Siege an nur einem Tag, unter anderem gegen den amtierenden Meister Cougars in einem an Spannung nicht zu überbietenden 10:9.

Nach einem von ups and downs gezeichnetem Grunddurchgang agierten die Monsters im Playoff wie ausgewechselt, stürmten ins Finale und sicherten sich – dank einer Bärenleistung von Tormann Wolfgang Engel – den dritten Titel der Vereinsgeschichte.

2007/2008

Das Ziel als Meister konnte nur Titelverteidigung heißen, dennoch wollten die Jungs um die Nummer 44 die Erwartungen niedrig halten und die Saison mit hartem Trockentraining fundieren um dann am Eis diesmal früher mit einer guten Vorstellung in den Spielen zu überzeugen. Die Hauptsache blieb der freundschaftliche Zusammenhalt im Team und die amateurhafte sportliche Gestaltung des Lieblingshobbys.

Der Kader wurde immens erweitert, zwei Topverteidiger aus Deutschland und Finnland konnten verpflichtet werden und drei Jugendspieler wurden in die neu gegründete Unterliga B entsendet.

Die Saison begann jedoch mit der schlimmsten Niederlage, die einem Verein passieren kann. Bei einem Training im November verstarb plötzlich der 19jährige Verteidigerneuzugang aus München, Michael Schubert #77, und hinterließ mehr als nur eine Lücke im Kader. Die 48er Monsters versuchten die Saison im Zeichen von SCHUBI 77 mit dem Meistertitel zu beenden, erreichten auch wieder das Finale – mussten sich dann aber dem Druck und dem Gegner geschlagen geben.

Michi wird immer ein Teil der Monsters sein, die sich nun in der kommenden Saison wieder völlig zwanglos Ihrem gemeinsamen Sport widmen werden – in Gedenken an Schubi, in Freundschaft und Teamgeist der Monsters.

Nach nur einem Jahr Austauschstudentenprogramm mussten sich die Monsters auch vom besten Verteidiger Ihrer Vereinsgeschichte trennen; #74 Thomas „Degi“ Degenhardt ging zurück nach Finnland. So hart auch dieser Abschied war, es war wenigstens keiner für immer. Die Saison prägte ein Motto, das für die 48er Monsters mittlerweile seit Anbestehen gilt:

„COME AS A PLAYER, LEAVE AS A FRIEND“

schubi 

2008/2009

Nach der verkackten Vorsaison waren die Monsters aufgrund sehr starker Neuzugänge im Sturm wieder Titelfavoriten, mit nur einer Niederlage in der Saison und einem wahren Torregen im Finale wurde der dritte WUL-Titel, der vierte Meister in der Vereinsgeschichte geholt!

2009/2010

Die Monsters wollten in der 10-Jahre-Jubiläumssaison wieder gehörig am Titelgeschehen mitmischen bzw. den 4. Titel erstmals verteidigen und damit den Slogan „a decade of excellence“ unterstreichen; der Halbfinaleinzug war mittlerweile unterste Grenze – trotz eines ungeschlagenen Grunddurchgangs führte der viel zu kleine Kader zum frühen Aus in eben dem Halbfinale…

2010/2011

Nach drei Titeln in sechs Jahren war es eigentlich wieder soweit. Die Monsters konnten einige Comebacks verzeichnen und nicht nur einen langjährigen Wunschverteidiger verpflichten, sondern mit einem Ex-Einserspieler und einem Deutschlandimport gehörig die Offense verstärken. Mit Vladimir Oleksak und Andi Richter stießen noch zwei junge Torleute dazu, welche die Saison nahezu perfekt für die 48er das Netz sauber hielten. Mit nur je einer Niederlage in Grunddurchgang und Zwischenrunde stürmten die Oranjes mit Rekordergebnissen (23:1!) durchs Viertelfinale, strauchelten im Rückspiel der Halbfinale nur um in der Overtime das Finale zu erreichen – und dieses sucht nach wie vor seinesgleichen. Der ewige Rivale, amtierende und Rekordmeister Totonka wurde in zwei Spielen 8:4 und 8:0 besiegt und damit stellt sich nur die Frage: Schaffen sie 2012 den repeat!? Egal, wir sind stolz auf 5 Titeln in 11 Jahren und freuen uns auf alles, was die Zukunft bringen will 😉

2011/2012

Die Monsters verloren aus diversen Gründen den Einsergoalie und die komplette erste Linie, die durch zu wenige Neuzugänge und aus den eigenen Reihen nicht nachbesetzt werden konnten. Die erste Mannschaft des HC Die48er nahm nicht an der Wiener Liga teil und kein einziger Spieler verstärkte das Farmteam, dazu kam Verletzungspech und eine gesamt durchwachsene Saison, erstmals mit dem Lowlight der Teilnahme an der unteren Zwischenrunde.

Im Viertelfinale gab es noch ein Aufbäumen, im Halbfinale war dann aber die Luft raus. Mehrmals wurde die Führung verschenkt und die Monsters konnten ein Ausscheiden um ein Tor nicht verhindern; damit war die Saison zu Ende und mit Hoffnung auf neue, junge, sympathische und starke Spieler (am besten alle vier Eigenschaften) blickt man auf die 13. Saison.

2012/2013

Das Jahr begann gleich furchtbar. Der erste vermeldete Neuzugang, Bernhard „Burnie“ Schabel, ein Gastmonster aus dem Erfolgsturnier von Blansko 2010, verstarb unerwartet im Sommer und erneut mussten die Monsters einen gerade mal in die 20er gekommenen Mitspieler zu Grabe tragen.

Weiters beendete der HC Die48er seine Vereinstätigkeit und lies damit das Farmteam auf eigenen Beinen zurück, aus den 48er Monsters wurde Monsters Hockey Vienna – neue Farben, neue Dressen – neues Glück?

Die Monsters wollen in erster Linie gemeinsam qualitative aber auch endlich quantitativ wertvolle Trainings und Spiele erleben – wie immer die Hauptsache: Spaß und gutes Eishockey.

 

Die Saison begann suboptimal, nach der Hinrunde der 7-Team-Liga stand man am lächerlichen 5. Platz. Eine starke Rückrunde sicherte aber den Grunddurchgangsvize und damit das schlechteste Ligateam im Playoffauftakt.

Auch in dieser Saison war aber im Halbfinale gegen die Cougars Schluss. Zu wenig Torerfolge und zu viele Löcher in der Verteidigung brachten zwei klare Niederlagen. Damit ist auch die „alle 2 Jahre Meister“-Serie seit 2005 beendet…

Eins der wenigen Highlights (abgesehen von einer legendären Weihnachtsfeier) war der erfolgreiche Einbau von 2 jungen Farmteamspielern der Vipers.

 

2013/2014

Der nötige Durchstart durch Neuzugänge konnte immerhin drei neue Spieler verbuchen, darunter einer ehemaliger Verteidiger der ebenso ehemaligen Einsermannschaft – insgesamt war es aber eine fast noch schwerere Saison als die davor. Mit den Blackeagles ging nach nur 3 Spielrunden ein Fixpunkt der Hobbyhockeywelt unter und schied aus – viele schlagbare Gegner in der 6er Liga nicht mehr vorhanden, dafür ein Jahr für Jahr stärker werdendes Uni-team Totonka.

Die Monsters konnten auch nur Dank einer ziemlich miesen Saison der neuen Erzivalen Cougars den vierten Platz  im Grunddurchgang buchen, rafften sich aber rechtzeitig zum Playoff in gemeinsamen teamtaktischen und charakterlichem Verständnis zusammen und nach 2 Jahren Halbfinalende durch die Cougars schmiess man diese bereits im Viertelfinal hinaus.

Im Halbfinale wartete dann das seit dem Finale 2011 ungeschlagene Büffelteam. Im Hinspiel wurden die Monsters erst im Schlussdrittel geschlagen, im Rückspiel fehlten dann nur 10 Minuten zum Miracle – ein Unentschieden beendete die Saison, mittlerweile traditionell im Halbfinale.

Die Leistungen des Teams speziell im playoff, trotz vieler Ausfälle und des fortschreitenden Alters, waren beachtlich. Und auch wenn für 2014/15 dringend neue, junge Verstärkungen nötig sind, muss ich der Verband in erster Linie Gedanken zur zweiten Wiener Spielklasse machen…

 

2014/15

Nachdem so viele Teams der 2. Liga den Rücken gekehrt hatten und die 3. und 4. Liga im Gegenzug „wucherten“ entschied der Verband, die 2. und 3. Liga neu festzulegen und so wurden alle Teams auf 3 Gruppen aufgeteilt um eine neue 9er Liga sportlich auszuspielen. Diese erste Herausforderung, nämlich durch diese Qualifikation in der 2. zu bleiben schafften die Monsters als Gruppensieger.

Der Verlauf der neuen EA2L verlief aber dann wie eine Achterbahn. Im Auftakt wurde die dreijährige Siegesserie von Totonka beendet, dafür liess man sich von ehemaligen Drittligisten regelrecht vorführen. Am Ende blieb ein magerer 6. Platz im Grunddurchgang.

Die playoffs aber zeigten dann wieder, woraus die alten Herren – die zumindest EINEN jungen Neuzugang verbuchen konnten, der Rest der Kaderverstärkungen waren durch die Bank Comebacks – gemacht waren: Ein eindrucksvoller Sieg im Viertelfinale gegen die Cougars, im Halbfinale die Vipers – vormals Farmteam, immer noch Partnerverein – verabschiedet – und so stand man seit 2011 wieder mal in einem Finale.

Speziell im 2. Spiel war alles drin, am Ende fehlte dann auch etwas Glück – aber die Monsters sind stolz auf diesen Vizemeistertitel. Das nächste, sechzehnte Jahr, bringt hoffentlich weitere Neuzugänge und Verjüngung sowie Konstanz im Tor.

 

2015/16

Das Jahr begann ohne fixen Einsergoalie und mit ziemlichem Verteidigungsmangel, „der Himmel“ aber schickte uns dann zuerst aus der Eishockeyhochburg Barcelona Paul De La Hoz Williams, der uns die komplette Saison hinweg bestens das Tor hüten und später auch Most Valuable Player werden sollte – und wenig später konnten wir uns seit langem wieder über mehrere und vor allem sehr junge Neuzugänge, darunter 4 aus der Elite Liga, freuen.

Die Saison war derart erfolgreich, dass man mit nur einem Unentschieden sonst ungeschlagen und überdominant bis ins Finale durchmarschierte und Spiel 1 ebenso gewann. Dann sollte aber das Sportfilmdrehbuch gegen uns laufen, die routinierten Veteranen der Wat X, die „im Tausch“ für Dauermeister Totonka aus der ersten Liga gekommen waren, gewannen Spiel 2 und 3 und so stand am Ende wieder nur der – und dieses Mal wirklich enttäuschende – Vizemeistertitel…

 

2016/17

Die Saison beginnt ähnlich durchwachsen wie 2 davor, durch zahlreiche Abgänge wurschtelt sich das Team mit 4 Siegen und 4 Niederlagen als 5. in die Low5, 2017 kennt dann aber nur eine Niederlage und mit großartigen Spielen im playoff erreichen die Monsters das Finale. Dort ist gegen den Meister WatX aber nichts zu holen und somit setzt es den dritten Vizemeister in drei Saisonen. Anders als im Vorjahr ist dies dennoch eine zufriedenstellene Leistung und man hofft, dass 2017/18 wieder mit Neuzugängen ein Qualitätsboost mehr ermöglicht

 

2017/18

Nach der dreifachen Finalteilnahme mit „nur“ Vizemeister-tripple setzte es in der 18. Saison für den eh schon so dünnen Kader sechs weitere Abgänge, die nur im Lauf des Grunddurchganges zur Hälfte durch Neuzugänge kompensiert werden konnten. So bestritt man z.B. das Auftaktspiel mit nur 9 Feldspielern. Mit 4 Siegen und 4 Niederlagen fehlte genau ein Punkt für die Top4 Zwischenrunde, dafür gaben die Monsters in der Zwischenrunde nur einen Punkt ab, behielten damit Platz 5 und schmissen im Viertelfinale die Scalpels (4.) souverän mit 6:1 aus dem Playoff.

 

Damit war auch in Saison 18 das Minimalziel Halbfinale erreicht und das, wo zu Saisonbeginn sportlich und rechnerisch zuerst der mögliche Abstieg in die dritte Liga zu verhindern war. Im Halbfinale traf man aber auf den Doppelmeister WatX und unterlag dort erwartungsgemäß 3:7 und 6:7, wobei man das Rückspiel in Ergebnis und erbrachter Leistung durchaus als Sensation werten konnte.

 

2018/19

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